Die Trainerfrage bei unserer ersten Frauenmannschaft ist geklärt: Sascha Präger übernimmt ab sofort die Verantwortung für unser Regionalliga-Team. Nach seiner Tätigkeit als Trainer unserer ersten Männermannschaft in der vergangenen Saison wird er künftig unsere Frauen betreuen. Für uns war dabei schnell klar, dass wir die Zusammenarbeit mit ihm unbedingt fortsetzen möchten.
„Sascha hat diese fast unmögliche Mission in der letzten Saison auf sich genommen, war in jedem Training 100 Prozent motiviert und hat die Mannschaft trotz des Abstiegs weiterentwickelt. Davor habe ich großen Respekt. Wir wollten ihn unbedingt im Verein halten“, beschreibt unser sportlicher Leiter Stefan Euler.
Auch wenn Sascha bislang noch keine Frauenmannschaft trainiert hat, sehen wir darin keinen Nachteil. Im Gegenteil: Seine Trainingsmethoden, seine Art zu arbeiten und insbesondere seine Fähigkeit, junge Spielerinnen weiterzuentwickeln, passen hervorragend zu unserem Weg. Gerade unser Regionalliga-Kader ist sehr jung und bietet damit beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
„Wir finden seine Trainingsmethoden stark, und zudem ist ein weiteres Plus, dass er sehr gut mit jungen Spielerinnen arbeiten kann. Und unser Kader ist ja doch extrem jung. Zur Wahrheit gehört zudem auch, dass wir es in den letzten Jahren mit vielen Trainern versucht haben, die schon im Frauenbereich tätig waren, und trotzdem hat es viele Wechsel auf der Position gegeben“, weiß Stefan Euler.
Die Mannschaft ist bereits in die Vorbereitung auf die neue Regionalligasaison gestartet. Nachdem der Klassenerhalt in der vergangenen Spielzeit erst am letzten Spieltag gesichert werden konnte, möchten wir in der neuen Runde deutlich früher für klare Verhältnisse sorgen und eine ruhigere Saison spielen.
„Wir wollen natürlich eine sorgenfreiere Saison spielen als zuletzt. Durch die Kooperation mit Langgöns im Männerbereich sind wir da sehr gut aufgestellt, können den Fokus jetzt auch voll auf den Frauenbereich richten und gehen guten Mutes in die neue Saison“, so Stefan Euler abschließend.
