„Wir waren überhaupt nicht zufrieden mit unserer Leistung, wollen jetzt wieder ganz anders auftreten, die zwei Punkte holen und ungeschlagen bleiben. Dafür müssen wir den Fokus aber auf uns richten, wieder einen sauberen Ball spielen, wesentlich weniger technische Fehler machen und auch unser Tempospiel wieder forcieren“, gibt der SGK-Trainer vor.
Den Blick auf sich selbst zu lenken, dürfte auch deswegen angebracht sein, da ohnehin schwer einzuschätzen ist, wer bei Linden von der „alten Garde“ oder von der ersten Mannschaft auflaufen dürfte. Zu einem lustigen wie spannenden Duell kommt es, wenn Kleenheims Mittelmann Philipp Schäfer auf Lindens Trainer Sören Asboe und damit auf seinen „Schwager in spe“ trifft.
Personell stehen auch hinter dem Kleenheim-Langgönser Kader noch einige Fragezeichen, da auch die erste Mannschaft Personalsorgen hat, aber nahezu zeitgleich beim Derby in Wettenberg antritt. Länger fehlen wird definitiv Leon Frenko nach einer Syndesmoseband-Verletzung.