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Aktuelles - Detail

Landesliga Frauen derbyfrei

Handball-Landesliga Mitte, Frauen: Schlusslicht SG Kleenheim II im Heimspiel am Sonntag um 16 Uhr gegen die TSG Eddersheim unter Druck / Nele Barnusch (krank) fällt wohl aus

 

(vk) Mit dem fünften Spieltag, je drei Begegnungen am Samstag und am Sonntag, findet endlich wieder ein kompletter Spieltag in der Handball-Landesliga Mitte der Frauen statt. Dabei steht kein Derby auf dem Programm, sieht man einmal vom Bezirksduell zwischen Aufsteiger TV Hüttenberg II (10./2:4) am Samstag um 18 Uhr in der Hüttenberger Sporthalle gegen den punktgleichen Neunten TSV Griedel ab. Um 20 Uhr am Samstag erwartet der Fünfte Oberliga-Absteiger HSG Lumdatal (4:4) den Vorletzten Aufsteiger TV Idstein (2:6). Auf Reisen  gehen muss am Sonntag um 16 Uhr der andere Oberliga-Absteiger HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (6./4:4), der beim punktgleichen Siebten FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel zu Gast ist. Zur selben Zeit am Sonntag steht Schlusslicht SG Kleenheim II (2:6) um 16 Uhr in Oberkleen gegen den Vierten TSG Eddersheim II (4:4) schon etwas unter Druck.

SG Kleenheim II - TSG Eddersheim II (Sonntag, 16 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen)

Durch die Nachholspiele und vor allem den doppelten Punktgewinn von Aufsteiger FSG Gettenau/Florstadt gegen Griedel, sind die Kleenheimernnen auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. „Eddersheim II ist mit Sicherheit kein einfacher Gegner“, sagt Kleenheims Trainer Etienne Emmert. Die Gäste haben in Siebenmeter-Spezialistin und Rückraumspielerin Jasmin Rühl sowie in den drei aus der ersten Mannschaft gekommenen Spielerinnen Judith Büttner, Sarah Bauer und Annika Britenfelder deutlich an Qualität hinzu gewonnen. „Wir hoffen, unser eigenes Spiel zu finden“, sagt Emmert, der auf die A-Jugendliche Rückraumspielern Nele Barnusch (krank) verzichten muss. „Wir müssen uns auf unser eigens Spiel konzentrieren, wir haben unser Potenzial“, ist sich Emmert, der personell noch einiges offen hat, sicher, diese Aufgabe meistern zu können! 

                                             Volkmar Köhler