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Aktuelles - Detail

Kleenheim II in Wetzlar

Handball-Bezirksoberliga, Männer: Weiteres Abrutschen in der Tabelle unbedingt vermeiden / SG Kleenheim II beim TV Wetzlar am

Sonntag um 15 Uhr zu Gast

 

(vk) Die SG Kleenheim II muss am achten Spieltag in der Handball-Beziksoberliga der Männer, nach dem Freitag-Auftakt, folgen zwei Spiele am Samstag und vier am Sonntag, im Auswärtsspiel am Sonntag um 15 Uhr beim TV Wetzlar unbedingt ein weiteres Abrutschen in der Tabelle vermeiden. Sollten die Kleenheimer die vierte Niederlage in Folge kassieren, wird man in der Tabelle weiter nach hinten durchgereicht, zumal in diesem Jahr noch die Aufgaben gegen die Titelanwärter Friedberg und Heuchelheim anstehen, wo wahrscheinlich ebenfalls Niederlagen einzukalkulieren sind.

TV Wetzlar - SG Kleenheim II (Sonntag, 15 Uhr, Eichendorff-Sporthalle Wetzlar-Dalheim)

„Das wird schwer für uns, zumal die endgültige Besetzung des Kaders aktuell noch in den Sternen steht“, sagte am Donnerstag Kleenheims Trainer Micha Wiener, der auch nicht dabei ist, weil der Kreisläufer im Kleenheimer Oberliga-Team drei Stunden später in Babenhausen gefordert ist, so dass Rolf Weckmann die Alleinverantwortung trägt. „Dass es eine schwere Saison für uns geben wird, war im Vorfeld schon klar“, erklärte Wiener, der „die beiden letzten Niederlagen als ärgerlich bezeichnet, da hätten wir durchaus gewinnen können!“ Die U 21-Spieler aus der Oberligamannschaft Marc Weller, Torben Weinandt und Cedrick Kollmann (alle verletzt) können ohnehin nicht spielen. Vom Stammpersonal der Kleenheimer „Zweiten“ fällt überdies für rund fünf Wochen Torhüter Aljoscha Vogt (Sehnen- und Kapselriss am Finger) aus und auch der zuletzt sehr starke Philipp Schäfer ist aufgrund einer Fussverletzung fraglich. Die Kleenheimer haben sich gegen die Mannschaft des in Niederkleen wohnenden Wetzlarer Trainers Peter Rosenkranz meistens sehr schwer getan. Johannes und Michael Schetzkens oder der ehemalige Dilltaler Jakob Baumann sind die Hauptwerfer bei den Domstädtern.

                                                            Volkmar Köhler