Zum Hauptinhalt springen

Aktuelles - Detail

HSG Pohlheim – HSG Kleenheim-Langgöns (Freitag, 20 Uhr, Sporthalle Holzheim)

Nach dem 24:21-Auftaktsieg gegen die HSG Wettenberg wartet auf die Pohlheimer nun das zweite Derby in eigener Halle, das tabellarisch zudem von großer Bedeutung für den aktuellen Tabellendritten ist. Denn da die Lex-Truppe bereits in Melsungen unterlegen war, sollen keine weiteren Minuspunkte hinzukommen. „Von den Langzeitverletzten Max Rühl und Torben Weinandt sind wir komplett und auch gut gerüstet für das Spiel gegen Kleenheim. Wir sind in der Vorbereitung schon ab und an aufeinandergetroffen, sodass jeder weiß, was da auf ihn zukommt. Aber wir sind gut drauf, das haben wir zuletzt in Petterweil nachgewiesen“, gibt sich Pohlheims Trainer Andreas Lex optimistisch vor dem Topspiel.

In dieses geht die HSG Kleenheim-Langgöns mit makelloser Bilanz von 10:0 Punkten als Spitzenreiter, weiß aber natürlich um die Schwere der kommenden Aufgabe. „Mit Pohlheim wartet der stärkste Gegner der Gruppe auf uns. Sie sind auf jeder Position doppelt stark und trotz der Verletzungen weiterhin immer noch auf jeder Position bestens besetzt. Sie haben viel Erfahrung mit zwei Spieler, die kontinuierlich in der ersten und zweiten Liga gespielt haben. Aber die beiden sind beileibe nicht die einzigen starken Spieler“, beschreibt Matthias Wendlandt. Allerdings hat sich beim Team des SGK-Trainers die personelle Lage nochmal verschärft, weitere Akteure werden für das Nachbarschaftsduell ausfallen. „Uns hat es mit Verletzungen jetzt richtig erwischt. Mit Niklas Roth, Fabi Hoepfner und Jörg Müller fallen weitere drei Spieler aus. Mittlerweile sind wir bei acht Ausfällen, so dass wir überhaupt sehen müssen, wie wir spielen können“, so Wendlandt.