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Aktuelles - Detail

HSG Kleenheim-Langgöns nach Bad Langensalza

Tabellenführer HSG Kleenheim-Langgöns mit Katharina Wagner nach Bad Langensalza / Abwehrstarke, torgefährliche Kreisläuferin ist im Gastspiel beim starken Aufsteiger Thüringer HC wieder dabei / Fan-Bus fährt am Samstag um 12.30 Uhr in Langgöns bei der Bäckerei Mack ab.

(vk) Nur zwei Begegnungen stehen beim zerstückelten dritten Spieltag in der 3.Liga Ost der Frauen am Wochenende auf dem Programm. Am Samstag kommt es um 17 Uhr in der Salza-Halle Bad Langensalza zu einer Art Spitzenspiel, wenn der starke Aufsteiger Thüringer HC II (4./2:2 Punkte) auf Vorjahresmeister und Tabellenführer HSG Kleenheim-Langgöns (4:0) trifft. Am Sonntag um 17 Uhr stehen sich dagegen mit der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden (0:4) und der mit einem Spiel im Rück-stand befindlichen SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim (0:2) zwei sieglose Teams gegenüber. Am 3.Oktober 2018 stehen zwei weitere Spiele auf dem Plan.

Thüringer HC II - HSG Kleenheim-Langgöns (Samstag, 17 Uhr, Salza-Halle Bad Langensalza)

Die HSG Kleenheim setzt einen Fan-Bus zu diesem Spiel ein, der um 12.30 Uhr am Samstag an der Bäckerei Mack in Langgöns abfährt. Anmeldungen werden von Jürgen Klein entgegen genommen. Im 46 Personen fassenden Fan-Bus sind noch Plätze frei. Die Gastgeberinnen sind mit einem hohen 34:25-Heimsieg gegen den HV Chemnitz in die Saison gestartet, haben aber zuletzt bei Mitaufsteiger 1.FSV Mainz 05 II mit 29:31 verloren. Dennoch spricht Kleenheims Trainer Manuel Silvestri mit großem Respekt von den Thüringerinnen. „Das ist eine sehr gute Drittligamannschaft, die hat Qualität, ich sehe das Spiel auf Augenhöhe“, erläutert der Kleenheimer Trainer, der „eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen“ in dem Team sieht. Petra Popluharova (HL, RM) verfügt „über einen sehr guten Schlagwurf“ wie überhaupt der THC-Rückraum „sehr gute Schlagwürfe anbringt“. Manuel Silvestri lobt auch das Zusammenspiel Rückraum mit Kreis bei den Gastgeberinnen. Da ist vor allem die gefährliche Anne Breitschuh (einst auch Germania Fritzlar) zu erwähnen. Antonia Westland, Emely Hagedorn und Jolina Huhnstpck zeigten in den ersten beiden Spielen schon ihre Gefährlichkeit.

„Wir müssen mit mehr Tempo als letzte Woche spielen“, ist sich Silvestri sicher. „Wir haben uns gut vorbereitet, es wird kein einfaches Spiel“, erläutert der Kleenheimer Trainer, der wieder mit seiner zuletzt beruflich verhinderten abwehrstarken, torgefährlichen Kreisläuferin Katharina Wagner planen kann, aber auch angeschlagene Akteurinnen dabei hat.  

                                                                        Volkmar Köhler