(vk) Der elfte Spieltag in der Handball-Bezirksoberliga der Männer findet zum größten Teil mit sechs Begegenungen am heutigen Samstag statt. Nur Aufsteiger HSG Großen-Buseck/Beuern I (11:9) und der Rangelfte MSG Florstadt/Gettenau I (6:14) treffen am Sonntag um 18 Uhr in Beuern aufeinander. Den Auftakt macht heute um 17.30 Uhr in der Sporthalle Lützellinden Neuling MSG Linden II (12:8), die den Zweiten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III (16:4) zu Gast hat. Spitzenreiter HSG Lumdtal (19:1) hat heute um 19.30 Uhr im Spitzenspiel den Dritten HSG Dilltal (12:8) zu Gast. Auch beide heimischen Vertreter sind am heutigen Samstag im Einsatz. Der Vorletzte HSG Kleenheim-Langgöns II (6:18) will um 19.30 Uhr in Oberkleen gegen den TV Wetzlar (8:12) noch einmal alles in die Waagschale werfen, um einen oder beide Zähler zu sichern. Der Sechste HSG Wettertal I (12:8) muss heute Abend um 20 Uhr in der Frauenwaldhalle Nieder-Mörlen beim überraschend gut gestarteten Fünften HSG Mörlen (12:8) antreten.
HSG Kleenheim-Langgöns I -TV Wetzlar I (Samstag, 19.30 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen)
Der 42:35-Sieg der Kleenheimer bei der HSG Marburg/Cappel am vergangenen Samstag hat der Mannschaft um Trainer Micha Wiener sicherlich gut getan und dürfte zu neuem Selbstvertrauen führen. In hohem Maße wird die personelle Zusammensetzung der Kleenheimer wieder ganz wichtig sein. Sollten Steffen Rehorn und Christian Keil wieder dabei sein und auch Florian Eisenhardt noch einmal mittun und auch der schnelle Marc Weller dabei sein, dann könnte es noch einmal mit zwei Zähler klappen. Alles in allem wird die Aufgabe gegen die Domstädter, die mit Beginn dieser Runde wieder mit Yannic Dubiys spielen, der letzte Saison das Kleenheimer Trikot trug, allerdings fast nur verletzt war. Weitere Leistungsträger im Team des Wetzlarer Trainers Peter Rosenkranz, der in Niederkleen wohnt und kaum drei Kilometer Fahrstrecke bis zur Halle hat, sind der ehemalige Dilltaler und Vollnkirchener Niklas Emmelius, Jakob Baumann (auch ehemals HSG Dilltal) und die Brüder Michael und Johannes Schetzkens.
Volkmar Köhler