(vk) Der zwei geteilte 16.Spieltag nach der Faschingspause in der Landesliga Mitte der Frauen startet am Samstag um 14 Uhr in Usingen mit der Begegnung zwischen Schlusslicht HSG Anspach/Usingen (4:26 Punkte) und dem Achten HSG Kleenheim-Langgöns II (12:18). Ebenfalls am Samstag um 17.30 Uhr im Einsatz ist Tabellenführer HSG Lumdatal (30:0), der den Vierten HSG Eibelshausen/Ewersbach (20:10) erwartet. Eine halbe Stunde später um 18 Uhr am Samstag erwartet der Zweite TSG Leihgestern (26:4) den Siebten FSG Vortaunus (12:18). Einziger heimischer Vertreter, der am Sonntag am Ball ist, ist der Zehnte HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (10:20), der sich um 17 Uhr in Münchholzhausen mit dem Sechsten HSG Goldstein/Schwanheim (12:18) auseinander setzen muss.
HSG Anspach/Usingen - HSG Kleenheim-Langgöns II (Samstag, 14 Uhr, Buchfinkenhalle Usingen)
Beim Schlusslicht wird die HSG Kleenheim-Langgöns II hoffentlich ein ganz anderes Gesicht als bei der deprimierenden Heimniederlage gegen Dutenhofen zeigen und zwar vom Auftreten und der Mannschaftsaufstellung her. Die Gäste können wieder auf die Korsettstangen Lisa Schäfer und Julia Grygar zurück greifen und auch Marie Hänsel kehrt in den Kader zurück. Zudem stehen auch Nele Barnusch, Elena Schuch und Ann-Sophie vom Hagen aus dem Kader der ersten Mannschaft zur Verfügung. „Anspach ist abgeschlagener Letzter und sie werden gegen Mannschaften, die in der zweiten Tabellenhälfte stehen, alles probieren, das macht sie so gefährlich“, erklärt Gästetrainer Tim Straßheim, der davon ausgeht, „das wir noch drei Siege brauchen, um die Klasse zu halten und damit wollen wir in Anspach anfangen“. Anspach/Usingen spielt einen unorthodoxen Handball. Auftakthandlungen spielen sie von verschiedenen Positionen mit Sperren vom Kreis. „Das Spiel gegen Dutenhofen ist kein Thema mehr, wir wussten, das die Konstellation ungünstig ist und werden und sicher so nicht noch einmal präsentieren“, erläuterte Straßheim. Mit 31:18 gewann Kleenheim sein Heimspiel in der Vorrunde in Oberkleen.
Volkmar Köhler