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Aktuelles - Detail

HSG Kleenheim-Langgöns II am Sonntag um 15 Uhr gegen TSV Griedel

Handball-Landesliga Mitte, Frauen: Tim Straßheim: „Wir müssen beim TSV Griedel unheimlich kämpfen und Leidenschaft an den Tag legen“ / HSG Kleenheim-Langgöns II am Sonntag um 15 Uhr in Butzbach zu Gast

 

(vk) Komplett mit zwei Begegnungen am Samstag und vier Spielen am Sonntag wird der 14.Spieltag in der Landesliga Mitte der Frauen abgewickelt. Dabei genießen die beiden Spitzenteams Heimrecht: Tabellenführer HSG Lumdatal (26:0 Punkte) erwartet in der Lumdatalhalle in Londorf am Samstag um 17.30 Uhr den Sechsten HSG Goldstein/Schwanheim (10:16). Eine halbe Stunde später um 18 Uhr am Samstag hat in  der Stadthalle Linden der Zweite TSG Leihgestern (22:4) den Vierten HSG Eibelshausen/Ewersbach (18:8) im Spitzenspiel zu Gast. Am Sonntag um 15 Uhr kommt es in der Butzbacher Sporthalle zum Derby zwischen dem Fünften TSV Griedel (13:13) und dem Achten HSG Kleenheim-Langgöns II (10:16). Um 17 Uhr am Sonntag steht für den Zehnten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (8:18) und dem punktgleichen Neunten TV Idstein in der Sporthalle Münchholzhausen viel auf dem Spiel.

TSV Griedel - HSG Kleenheim-Langgöns II (Sonntag, 15 Uhr, Sporthalle Butzbach)

Bei Kleenheim-Langgöns II stehen drei Spielerinnen aus dem Kader der ersten Mannschaft nicht zur Verfügung, weil die parallel in Oberkleen gegen den FSV Mainz 05 II spielt. „Griedel ist eine der kampfstärksten Mannschaften der Landesliga“, bewertet Kleenheims Trainer Tim Straßheim den Gegner. „Wir müssen da unheimlich kämpfen und Leidenschaft an den Tag legen“, sagt der Kleenheimer Trainer weiter. Griedels Trainer Martin Schmitt ist für den Kleenheimer Coach „einer der sehr viel von Taktik und Einstellung versteht“. Das wird eine schwere Aufgabe für den Gast, der auch Lisa Schäfer (beruflich) nicht dabei hat. „Wir müssen da mit Herz und Leidenschaft dagegen halten und kühlen Kopf bewahren, Griedel ist auf uns eingestellt“, erläutert Straßheim. Im Hinspiel bei der 20:28-Heimniederlage in Oberkleen „haben wir kläglich versagt“. Die Gastgeberinnen verfügen über starke Außen wie Lisa Frank und haben mit Madeleine Dietz und Therese Wicke im Rückraum torgefährliche Werferinnen. „Wir werden mehr aus der Niederlage gegen Lumdatal mit in das Spiel nehmen als vom Sieg bei der FSG Vortaunus“, ist sich der Kleenheimer Trainer sicher.