Im Jahr 2012 übernahm der heutige SGK-Coach Matthias Wendlandt das Traineramt beim kommenden Gegner, ehe er nach der Geburt seines zweiten Sohnes im Jahr 2016 nochmal zurückkehrte und bis 2018 dann für die Landesliga-Mannschaft des Vereins verantwortlich zeichnete. Dennoch möchte der SGK-Übungsleiter den Fokus vor dem Derby am Freitag natürlich nicht auf sich, sondern auf das Spiel legen, denn vor seinem Ex-Verein hat Wendlandt doch großen Respekt. „Wettenberg hat eine richtig gute Mannschaft, die ja auch stark in das neue Jahr gestartet ist. Vor allem der Sieg gegen Pohlheim ließ da natürlich aufhorchen. Von daher erwartete ich ein enges Spiel“, so Wendlandt, der noch weiter ausführt. „Wie so oft – vor allen in Derbys – wird es darauf ankommen, eine gute Abwehr- und Torhüterleistung aufs Feld zu bekommen. Das gehört ja zu unseren Stärken, um dann ins Tempospiel zu kommen, aber auch Wettenberg lebt da mit Jan Stroh in Verbindung mit den Außen Tom Warnke, Flo Weidner oder Jonas Schmidt natürlich davon.“ Max Leger wird weiterhin ausfallen, ob weitere Spieler, die am letzten Wochenende fehlten, zurückkehren, wird sich kurzfristig entscheiden.