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Aktuelles - Detail

HSG Kleenheim-Langgöns am Sonntag um 17 Uhr in Oberkleen

HSG Kleenheim-Langgöns am Sonntag um 17 Uhr in Oberkleen vor nächstem Spitzenspiel gegen Titelanwärter TV Kirchzell / Ohne Jonas Friedrich und Jonas Leger

(vk) Der dritte Spieltag in der Handball-Oberliga Hessen der Männer findet zweigeteilt mit drei Spielen am Samstag und vier Begegnungen am Sonntag statt. Das heimische Quartett spielt zur Hälfte zu Hause. Auswärts dagegen müssen die HSG Wettenberg (am Samstag um 19.30 Uhr beim Aufsteiger TV Büttelborn) und die HSG Pohlheim (am Sonntag um 17.30 Uhr bei der TSG Offenbach-Bürgel) auf das Parkett. Heimspiele dagegen stehen am Sonntag für die beiden übrigen heimischen Vereine auf dem Plan: Um 16 Uhr erwartet der punktlose Vorletzte TV Hüttenberg U 23 (0:4) den hohen Favoriten TuS Dotzheim (4:0) und um 17 Uhr hat der ungeschlagene Dritte HSG Kleenheim-Langgöns (3:1) in Oberkleen im nächsten Spitzenspiel den zum Kreis der Meisterschaftskandidaten zählenden TV Kirchzell (2:2) zu Gast.

HSG Kleenheim-Langgöns - TV Kirchzell (Sonntag, 17 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen) 

Für die Kleenheimer bleibt nicht lange Zeit dem vermeintlichen Siegtreffer in Gensungen (der dann nicht anerkannt wurde!) nachzutrauern, denn mit dem TV Kirchzell kommt eine weitere Spitzenmannschaft nach Oberkleen, die im Vorfeld zu den Meisterschaftskandidaten gezählt wurde. Zwar hat das Team von Trainer Andreas Kunz zuletzt mit 27:29 beim TuS  Dotzheim verloren, doch der Wiesbadener Aufsteiger zählt ebenfalls zu den Favoriten für die Meisterschaft. Bei Kleenheim bleiben weiter Personalsorgen bestehen: Jonas Leger und Jonas Friedrich fallen aus. Mit Linkshänder David Straßheim und dem kampfstarken Joshua Planer fallen wahrscheinlich krankheitsbedingt zwei weitere Spieler aus. „Damit ist der Mittelblock auseinandergerissen“, erklärt Kleenheims Trainer Matthias Wendlandt. „Kirchzell ist ein starker Gegner, die Mannschaft hat in der Deckung und im Tempohandball ihre Stärken“, erläutert der Kleenheimer Trainer weiter. Bei der TVK-Niederlage in Dotzheim waren Josip Punda und Nico Polixenidis mit je sechs Toren erfolgreichste Werfer. Dennoch gilt es die Kreise von Jonas Wuth und Tim Häufglöckner primär zu kontrollieren. „Wir haben zuletzt gute Spiele abgeliefert und waren immer voll motiviert, dieses Mal müssen wir noch etwas mehr rausholen, um die Ausfälle zu kompensieren“, fordert Wendlandt. 

                                Volkmar Köhler