Bis zur 12.Spielminute konnten sich die Grün-Weißen beim 8:5 durch Johanna Wolf erstmals etwas deutlicher absetzen. Auch im weiteren Verlauf der ersten 30 Minuten hielten die Hausherrinnen diesen Vorsprung und konnten ihn sogar leicht ausbauen. Kurz vor der Pause erhöhte Alicia Heidt auf 20:14 und hatte die Leihgesternerinnen damit weiter hinter ihre Farben gebracht. „Das Spiel hätte durchaus auch kippen können, doch auch in diesen Momenten haben wir Qualität bewiesen und uns nicht aus dem Konzept bringen lassen“, erklärte Manderla. So kamen die Gäste in der 39.Minute zwar auf 21:24 durch Manuela Sanchez Perez heran, doch wenige Situationen später drehten die Gastgeberinnen wieder auf und zogen durch zwei Treffer in Folge durch Charlotte Wulf wieder auf 28:22 davon (45.). Nach hinten heraus konnten die Gäste nicht mehr wirklich aufschließen und letzten Endes nur noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. „Ich bin auf die Leistung dieser jungen Mannschaft einfach unheimlich stolz und muss sagen, dass man hier niemand besonders hervorheben kann. Das war einfach eine ganz starke Präsentation“, so Manderla.
Kleenheim: Dickhaut, Stahl; Wulf (2), Heidt (7), Suchantke (2), Paliga (4), Bretz (3), Wolf (4), Ulm, Klug (8/5), Arch (2), Bühler, Kirschner (2), Knop (1)
Leihgestern: Stövesand, Ivenz; Voelkel (8), Junker (2), Käs (6), Walther (2), Kraus, Stein (1), Gerbich, Sanchez Perez (3), Kunzig (3), Klarner (1), Port (1), Engel (3)
Zuschauer: 60
Schiedsrichter: Nies/Wolff
Zeitstrafen: 8:2
Siebenmeter: 5/5 : 3/0