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Aktuelles - Detail

Frauen 1 mit Heimspiel gegen den TuS Wülfrath

(mol). Keine einfache Trainingswoche dürfte sicherlich hinter den Drittliga-Handballerinnen der HSG Kleenheim-Langgöns liegen. Zum einen musste das Team die bittere 20:21-Niederlage gegen die HSG Gedern/Nidda am vergangenen Samstag verdauen und möglichst schnell wegstecken, zum anderen lässt auch die Corona-Thematik die Gedanken immer wieder kreisen. Nicht die besten Voraussetzungen vor einer weiteren wichtigen Partie gegen den TB Wülfrath, der am Sonntagabend (17 Uhr) in der Weidig-Sporthalle in Oberkleen gastiert.

„Mit Wülfrath kommt eine weitere Mannschaft zu uns, die noch in Schlagdistanz liegt. Wenn wir eine Chance auf die zwei Punkte haben wollen, brauchen wir einen guten Rückzug, müssen aber vor allem in unserem eigenen Angriff wesentlich mutiger und dynamischer spielen als zuletzt. Die Niederlage gegen Gedern/Nidda hat sicherlich wehgetan, ist aber kein Grund, jetzt aufzugeben“, so SGK-Coach Saul.

Auf dem siebten Tabellenplatz liegend weist das Team aus dem nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann aktuell fünf Zähler mehr als die Kleenheimer Damen auf. Am vergangenen Wochenende war die Truppe des Trainergespannes Michael Cisik und Jörg Büngeler spielfrei, kommt aber mit der Empfehlung eines 29:26-Auswärtssieges bei der HSG Gedern/Nidda nach Oberkleen. Dass die Gastgeberinnen gegen Wülfrath aber sicherlich nicht ohne Chance sind, belegte das Hinspiel Anfang Oktober, das mit einer 25:25-Punkteteilung endete. Besonderes Augenmerk sollte die Saul-Sieben auf das Kreisspiel beim TB legen, mit 74 Treffern ist Kreisläuferin Simone Fränken nämlich die beste Torschützin beim kommenden Gegner.

Personell ist aktuell noch nicht gänzlich geklärt, wer am Wochenende auflaufen kann. Fehlen wird weiterhin die verletzte Elena Schuch, während Franziska Dietz wieder zur Verfügung steht. „Wir haben allerdings auch einen Coronafall in der Mannschaft und müssen daher schauen, wie sich das Ganze entwickelt. Ich glaube aber, dass wir da glimpflich durchkommen und am Wochenende trotzdem spielen können“, hofft Saul, der noch anfügt: „Es ist momentan eine wilde Zeit. Wir müssen einfach versuchen, das Beste daraus zu machen!“