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Aktuelles - Detail

37:26 (18:14) Erfolg der SG Kleenheim/Lang-Göns war ungefährdet

Handball-Bezirksoberliga, weibliche Jugend A: SG Kleenheim/Lang-Göns nur mit sechs Feldspielerinnen zum klaren Heimsieg über die HSG Lumdatal / 37:26 (18:14)

 

(vk) Die weibliche Jugend A der SG Kleenheim/Lang-Göns bleibt in der Handball-Bezirksoberliga als Tabellenzweiter (22:2 Punkte) weiter in der Verfolgerrolle des Spitzenreiters TV Hüttenberg (26:0) - trotz aller Widrigkeiten. Die Mannschaft stellt Woche für Woche Spielerinnen für den Kleenheimer Frauenbereich (erste, zweite und dritte Mannschaft) ab und wurde im letzten Heimspiel gegen die HSG Lumdatal auch noch brutal von der Grippewelle heimgesucht. Die Langgönser Spielgemeinschaft gewann das Heimspiel in Oberkleen dennoch gegen Lumdatal auch mit nur sechs Feldspielerinnnen (ohne Auswechselspielerin) und einer Torfrau gegen die HSG Lumdatal souverän mit 37:26 (18:14).

„Ich muss der gesamten Mannschaft ein Lob aussprechen, das war eine gute Mannschaftsleistung“, erklärte Andreas Nau, Trainer SG Kleenheim/Lang-Göns. Am Anfang konnte der Gast sogar in Führung gehen (2:3) und nach einer 5:3-Führung (9./Lauren Bretz) der Gastgeberinnen, ging Lumdatal beim 8:7 (15.) wieder in Führung. Die Langgönser Spielgemeinschaft drehte die Partie noch vor dem Wechsel. Nach dem 10:10 (22.) ging Kleenheim/Lang-Göns mit 15:12 (26./Olivia Pietzner) in Führung, ehe Lumdatal auf 14:15 (27.) noch einmal verkürzte. Beim  Pau-senpfiff hieß es aber 18:14 für die Heimmannschaft. 

Nach dem Wechsel behauptete Kleenheim /Lang-Göns die Führung und lag zunächst zwischen vier und sechs Toren in Vorsprung (24:18/40. bzw. 28:24/50.). Erst nach dem 29:25 (52.) von Olivia Pietzner von Außen setzten sich die Gastgeberinnen auf 33:25 (57.) durch Lisa Ulm ab und siegten dann am Ende mit 37:26 (60.) durch den zwölften Treffer von Ann-Sophie vom Hagen.  

SG Kleenheim/Lang-Göns: Ronja Dickhaut; Lisa Ulm (4/1), Alicia Heidt (2), Lauren Bretz (3), Olivia Pietzner (7), Ann-Sophie vom Hagen (12), Tabea Neul (9).

                                                       Volkmar Köhler