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Aktuelles - Detail

Männer 1 gewinnen gegen den TSV Vellmar

Zwar brauchte die Männerhandballer der HSG Kleenheim/Langgöns am gestrigen Sonntagnachmittag ein wenig um nachhaltig ins Spiel zu kommen, schüttelten die Niederlage der vergangenen Woche bei der HSG Pohlheim dann aber doch ab.

 Am Ende sackten die Kleebachtaler beim 29:24 (10:14) dann doch einen verdienten Sieg über den TSV Vellmar ein. „Zusammenfassend kann man wirklich sagen, dass wir eine unfassbare Hinrunde gespielt haben. Dass wir hier nun mit 12:2-Punkten stehen, hätte sich niemand erträumen lassen“, war HSG-Trainer Matthias Wendlandt voller Lob. Im letzten Duell dieses Jahres stürmten die Grün-Weißen direkt los und zwangen den TSV nach dem 4:0 durch Fabian Hoepfner in der 10.Spielminute zu einer verfrühten Auszeit. Im Anschluss verloren die Hausherren aber zusehends den Faden und konnten das eigene Spiel nicht in gewohntem Maße aufrechterhalten. Diese Einladung nutzten die Nordhessen dankbar und drehten den Spieß bis zur 26.Minute beim 12:9 durch Vladimir Djuric um. „Spätestens nach der Pause ist bei uns schließlich der Groschen gefallen und wir sind mit einem ganz anderen Gesicht aus der Kabine gekommen“, beschrieb Wendlandt. Nach dem 15:18 der Vellmarer in der 32.Minute rührten die Gastgeber Beton an und hielten das Auswärtsteam bis zur 44.Minute ohne weiteren Torerfolg. In dieser Phase sorgte die HSG Kleenheim für die erneute Wendung und erzielte in dieser Minute, abermals durch Hoepfner, das 22:18. In der Schlussphase versuchte der TSV Vellmar zwar nochmal eine offene Manndeckung zu installieren, was noch einmal verstärkt Hektik in die Begegnung brachte. Auch diese Aufgabe konnten die Hausherren abschließend lösen, woraufhin die beiden Zähler nicht mehr in Gefahr gerieten. „Aus einer guten Defensive kommend haben wir uns diesen Sieg verdient, auch wenn am Anfang noch etwas Sand im Getriebe war“, lautete das Fazit von Coach Wendlandt.

Kleenheim: Weber, Eckhard; Hantl, Straßheim (8), Hoepfner (9/4), Scheibel (1), Spieß, Kollmann (4), Leger (1), Patt (5), Friedrich (1), Wolf, Mohr

Vellmar: Herwig, Gumula; Räbiger (4/3), Staubesand, Hujer (1), Djuric (4), Stumbaum (2), Adam (9), Hoffmann, J.Berninger (2), T.Berninger, Willrich, Drönner (2) 

Zuschauer: 100

Schiedsrichter: Enge/Hofmann

Zeitstrafen: 8:6

 

Siebenmeter: 4/4 : 4/3