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Lange gut mitgehalten

Landesligist SG Kleenheim II verliert erst gegen Ende deutlich mit 22:28 (11:12) gegen den klassenhöheren Oberligisten SG Bruchköbel

(vk) Nach der hohen Testspielniederlage (16:32) beim Oberligisten TV Hüttenberg, hatte es knapp zwei Tage später Frauen Mitte-Landesligist SG Kleenheim II er-neut mit einem Oberligisten zu tun und unterlag in Oberkleen der SG Bruchköbel erst am Schluss deutlich mit 22:28 (11:12).

Die Kleenheimerinnen hinterließen dabei einen deutlich besseren Eindruck als beim Test in Hüttenberg, obwohl mit den Schwestern Katja und Steffi Schön zwei wichtige Spielerinnen fehlten.

Kleenheim II lag durch die A-Jugendliche Nele Barnusch sogar mit 3:1 (7.) in Führung und führte auch beim 6:4 (19.) durch Kerstin Schulz. „Jacque“ Fink besorgte von Rechtsaußen das 8:6 (23.) für die Heimmannschaft. Erst beim 8:9 (26.) durch die zehnfache Torschützin Kristin Amos lag Kleenheim II erstmals zurück. Barnusch glich beim 11:11 (30.) wieder aus, doch Amos gelang per Siebenmeter die Bruchköbeler 12:11-Halbzeitführung.

Die bärenstarke siebenfache Torschützin Julia Wohlrab erzielte beim 13:12 (32.) die letzte Kleenheimer Führung, ehe sich Bruchköbel auf 15:13 (34.) absetzte.  Nach dem 15:16 (35.) durch Julia Wohlrab in Unterzahl, gerieten die Kleenhei-merinnen mit 16:21 (42.) erstmals deutlicher ins Hintertreffen. Kleenheim II war ständig um ein besseres Resultat bemüht, kam aber nur noch jeweils auf vier Tore (19:23/49./Lisa Schäfer, 21:25/56./Nele Barnusch und 22:26/58./Lisa Schäfer) heran, ehe am Ende eine 22:28 (11:12)-Niederlage stand. „Das war schon  deutlich besser als in Hüttenberg, wir haben ein neues Abwehrsystem einstudiert, das braucht Zeit“, sagte Kleenheims neuer Trainer Etienne Emmert.

SG Kleenheim: Caroline Altenheimer, Anne Mack (bei einem Siebenmeter, ab 42.Min.); Nele Barnusch (6/1), Kerstin Schulz (1), Kassandra Rink, Lisa Schäfer (4), Leonie Kuschel, Julia Wohlrab (7), Maria Kress (2), Melanie Mattheiß, Isabell Schepp (1), Jacqueline Fink (1).

Beste Torschützen SG Bruchköbel: Kristin Amos (10/7), Vanessa Gick (7) und Fabienne Fleischhacker (5).

                               Volkmar Köhler