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Aktuelles - Detail

Keine große Sache

Handball-Bezirksoberliga, weibliche Jugend A: SG Kleenheim/Lang-Göns fertigt auch mit B-Jugendspielerinnen Schlusslicht HSG Fernwald ab / Nach 33:13 (16:7)-Heimerfolg weiter Zweiter

 

(vk) Die weibliche Jugend A der SG Kleenheim/Lang-Göns fertigte in der Handball-Bezirksoberliga auch ohne einige Stammspielerinnen (Nele Barnusch/verletzt, Emily Nau und Ann-Sophie vom Hagen / beide erste Mannschaft, Tamara Preiss/zweite Mannschaft und Nina Acetiono), aber mit drei B-Jugendspielerinnen das weiter sieglose Schlusslicht HSG Fern-wald (1:19 Punkte) mit 33:13 (16:7) ab und ist mit 16:2 Punkten weiter erster Verfolger von Tabellenführer TV Hüttenberg (18:0).

Mit Hannah Schmid, Nina Eggers und Antonia Schäfer konnte SG-Trainer Andreas Nau den schmalen Kader mit drei B-Jugendlichen ergänzen, die ihre Sache gut machten und zusammen immerhin 15 der 33 Tore erzielten. Alle acht Feldspielerinnen beteiligten sich zudem am Treffersegen. Lisa Ulm gelang nach fünf Minuten das 5:1 und Tabea Neul sorgte sowohl für das 10:4 (19.) als auch für das 12:5 (22.). Die großgewachsene Nina Eggers traf zum 15:6 (29.), ehe beim 16:7 die Seiten gewechselt wurden.

Lauren Bretz eröffnete den zweiten Spielabschnitt mit dem 17:7 allerdings erst nach knapp vier Minuten Spielzeit. Nach 40 Minuten hieß es 19:8 und Bretz traf vom Siebenmeterpunkt zum 21:8 (43.) und dann auch zum 23:8 (45.). Der Gast wirkte ständig bemüht, hatte aber selbst gegen die B-Jugendspielerinnen spielerisch wie taktisch das Nachsehen. Nina Eggers gelang fünf Minuten vor Feierabend das 30:12 (55.), ehe am Ende ein 33:13 (16:7)-Heimerfolg der Langgönser Spielgemeinschaft stand. Trainer Andreas Nau war „zufrieden mit der Leistung“ und ist immer noch der Meinung, das Meisterschaftschancen bestehen, „wenn die Mannschaft hundertprozentig dabei ist und mitarbeitet“.

SG Kleenheim/Lang-Göns: Ronja Dickhaut; Lisa Ulm (1), Alicia Heidt (3), Lauren Bretz (5/1), Hannah Schmid (2), Olivia Pietzner (4), Nina Eggers (8), Tabea Neul (5),  Antonia Schäfer (5).

               Volkmar Köhler