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Aktuelles - Detail

HSG Kleenhem-Langgöns II gegen den Tabellenführer

Handball-Landesliga Mitte, Frauen: Tim Straßheim: „Wir wollen mutig gegen den Tabellenführer spielen“ / Nele Barnusch bei der HSG Kleenhem-Langgöns II wahrscheinlich wieder dabei / Lisa Schäfer fehlt die nächsten

drei Spiele

 

(vk) Die heimischen Vertreter tragen am 13.Spieltag in der Landesliga Mitte der Frauen ihre Begegnungen alle am Samstag aus. Den Anfang machen um 15.30 Uhr in Oberkleen die auf Platz sechs vorgerückte HSG Kleenheim-Langgöns II (10:14 Punkte) und der souveräne Tabellenführer HSG Lumdatal (24:0). Verfolger TSG Leihgestern (20:4) reist um 17.30 Uhr am Samstag zum Neunten TSG Oberursel (7:17). In einem weiteren Schlüsselspiel im Kampf um den Klassenerhalt stehen sich am Samstag um 18 Uhr im Kellerduell in Usingen Schlusslicht HSG Anspach/Usingen (4:20) und der Vorletzte HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (6:18) gegenüber.

HSG Kleenheim-Langgöns II - HSG Lumdatal (Samstag, 15.30 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen)

Beide Seiten begegnen einander mit gewissem Respekt. „Man kann nur den Hut vor Lumdatal ziehen wie die Mannschaft marschiert etwa zuletzt beim 41:15-Heimsieg über den TV Idstein“, sagte Kleenheims wieder genesener Trainer Tim Straßheim. „Ich traue der HSG Kleenheim-Langgöns was zu, uns aber auch“, erklärte Lumdatals Trainer Michael Gilbert. Die Gastgeberinnen werden fast die selbe Mannschaft wie letzte Woche beim deutlichen Sieg bei der FSG Vortaunus aufbieten. Nur Lisa Schäfer fehlt die nächsten drei Spiele, sie wird wahrscheinlich durch Nele Barnusch ersetzt werden. „Lumdatal kann man getrost als die Mannschaft der Stunde bezeichnen“, erläutert der Kleenheimer Coach. „Wir wollen mutig spielen und mithalten und schauen wie wir uns schlagen“, so Straßheim weiter. 

„Wir gehen nicht von einem Spaziergang aus und nehmen das Spiel sehr ernst, wir wissen nicht wie der Gegner besetzt ist, weil erste Mannschaft und A-Jugend am Sonntag spielen“, sagt Gilbert weiter. „Bei uns geht die Entwicklung im Moment sicherlich nach oben, das wollen wir natürlich so lange wie möglich so weiter machen, wir haben aber einige erkrankte Spielerinnen“, so der Trainer der HSG Lumdatal, der sich auch freut, das „bei uns gegenüber den letzten Jahren die Verletzungsanfälligkeit zurückgegangen ist“, was an der Einführung eines Athletik-Trainings der Mannschaft liegen kann.

                                           Volkmar Köhler