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HSG Kleenheim-Langgöns muss im Derby bei der HSG Wettenberg antreten

Handball-Oberliga Hessen, Männer: Der Tabellenzweite HSG Kleenheim-Langgöns muss im Derby am heutigen Freitag um 20 Uhr in Launsbach bei der HSG Wettenberg antreten / Björn Spieß wahrscheinlich wieder dabei

 

(vk) Drei geteilt ist der 13. und letzte Vorrundenspieltag in der Oberliga Hessen der Männer, der bereits am heutigen Freitag mit zwei Begegnungen startet. Am Samstag folgen drei und am Sonntag zwei weitere Begegnungen. Am heutigen Freitag steigt um 20 Uhr in Launsbach das Derby zwischen dem Vierten HSG Wettenberg (14:8 Punkte) und dem Zweiten HSG Kleenheim-Langgöns (18:6). Am Samstag hat um 20 Uhr in Holzheim der Neunte HSG Pohlheim (10:14) den Fünften TV Kirchzell (13:7) zu Gast. Für Schlusslicht TV Hüttenberg U 23 (4:20) steht am Sonntag um 16 Uhr gegen den Zehnten Aufsteiger TV Büttelborn (9:15) eine ganz wichtige Partie auf dem Programm. Im Tabellenkeller treffen überdies der Vorletzte SG RW Babenhausen (6:18) und der Elfte HSG VfR/Eintracht Wiesbaden (8:16) aufeinander. Tabellenführer TSG Bürgel (21:3) würde auch im Falle einer Niederlage am heutigen Freitag um 20 Uhr beim Achten MSG Umstadt/Habitzheim (12:12) vorne bleiben.

HSG Wettenberg - HSG Kleenheim-Langgöns (heute / Freitag, 20 Uhr, Sporthalle Gesamtschule Launsbach)

„Kleenheim spielt bis jetzt eine überragende Runde, hat mit den beiden Außen Fabian Höpfner und David Straßheim auch die Top-Torschützen der Liga in ihren Reihen“, erklärt Wettenbergs Trainer Axel Spandau. Für Spandau ist „das Tempospiel der HSG Kleenheim-Langgöns ein weiteres Merkmal, das es zu bespielen gilt“. Die Verletztenliste bei Wettenberg (Aron Weise, Johannes Wingefeld, Lennart Lauber, Tobias Henkel) ist gleich geblieben. „Lediglich die zuletzt erkrankten Spieler nehmen wieder am Training teil“, erläutert Spandau. „Wir versuchen das Beste aus der Situation zu machen und eine passende Taktik zu entwickeln“, sagt der Wettenberger Übungsleiter, der auf die jungen Spieler setzt. „Sie können sich zeigen und ihre Chance nutzen“, verdeutlicht Axel Spandau.

„Ich freue mich wieder nach Wettenberg zu kommen. Viele Spieler und Verantwortliche schätze ich sehr und habe sie auch teilweise trainiert“, sagt Kleenheims Trainer Matthias Wendlandt, der zuletzt die Wettenberger „Zweite“ in der Landesliga coachte. „Wettenberg ist stark in der Abwehr und hat einen super Gegenstoß“, sieht Wendlandt die Stärken. „Die Qualität der Mannschaft hat sich auch nicht durch die Verletzungen verändert, hinzu kommen viele erfahrene Spieler und vor allem die Heimstärke“, sieht der Kleenheimer Trainer die Situation. Für Wendlandt „hat im Derby die Heimmannschaft immer Vorteile und ist auch hier bestimmt Favorit!“ Beim Gast wird wahrscheinlich Björn Spieß, der die beiden letzten Spiele erkrankt war, wieder in die Mannschaft kommen.                             

                                                                     Volkmar Köhler