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HSG Kleenheim-Langgöns erwartet am Sonntag um 17 Uhr in Oberkleenden HV Chemnitz

Handball-3.Liga Ost, Frauen: „Gegen die offensive Abwehr müssen wir gut trainieren“ / HSG Kleenheim-Langgöns erwartet am Sonntag um 17 Uhr in Oberkleen den Achten HV Chemnitz / Manuel Silvestri: „Wir werden wohl komplett spielen"

 

(vk) Nach dem doch zerstückelten Programm in den letzten Wochen in der 3.Liga Ost der Frauen findet der vierte Spieltag mit zwei Begegnungen am Samstag und vier Spielen am Sonntag wieder komplett statt. Dabei steht das Spitzentrio vor mehr oder weniger lösbaren Heimaufgaben. Tabellenführer HC Leipzig (6:0 Punkte) hat am Sonntag um 16 Uhr den Fünften TSG Eddersheim (2:2) zu Gast. Eine Stunde später um 17 Uhr erwartet der Zweite HSG Kleenheim-Langgöns (6:0) den Achten HV Chem-nitz (2:4) in Oberkleen. Der Dritte Aufsteiger 1.FSV Mainz 05 II (6:0) hat es bereits am Samstag um 16 Uhr mit dem Vorletzten TSV Birkenau (1:5) zu tun.

HSG Kleenheim-Langgöns - HV Chemnitz (Sonntag, 17 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen) „Gegen den HV Chemnitz zu spielen ist nicht so einfach, die Mannschaft spielt durchgehend eine offensive Abwehr“, lautet die erste Bemerkung von Kleenheims Trainer Manuel Silvestri bei der gegnerischen Spielanalyse. Die Gäste, die bislang nur beim 31:20-Heimsieg gegen den TSV Birkenau erfolgreich waren, haben mit Catrin Grützmann „eine gute Mittelfrau, die stets die beiden Halben gut in Szene setzt“, sagt der Kleenheimer Coach. Zu den beiden Halben gehören die routinierte Petra Starcek (links) und Kathrin Lucka (rechts), die „ein gutes 1:1-Verhalten hat und auch von hinten werfen kann“ (Silvestri). Als „äußerst treffsicher“ bezeichnet der Kleenheimer Übungsleiter auch Rechtsaußen Anja Schulze oder auch Kreisläuferin Melanie Beckert.

„Wir müssen auf jeden Fall gut trainieren gegen diese Mannschaft, die nur knapp gegen Mainz 05 II verloren hat“, erläutert Silvestri, der „wohl komplett spielen kann“. Auch Tanja Schorradt, die im Examen steht, und Katharina Wagner dürften dabei sein. „Wir müssen dagegen gehen und auch unsere Chancenverwertung muss besser werden als zuletzt, das wird ein hartes Stück Arbeit, aber wird dürfen den Kopf nicht verlieren“, sieht der Kleenheimer Trainer die Partie.  

                                                              Volkmar Köhler