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Aktuelles - Detail

Frauen der HSG Kleenheim-Langgöns im Derby bei der HSG Gedern/Nidda

Zum letzten Mal in diesem Jahr fliegt für die Drittliga-Handballerinnen der HSG Kleenheim/Langgöns der Ball, zum Vorrundenabschluss steht für das Team von Trainer Marc Langenbach aber eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe auf dem Programm.

(mcs).Am Samstagabend wartet nämlich zum Hinrundenabschluss die schwere Auswärtsaufgabe beim letztjährigen Zweitligisten HSG Gedern/Nidda, der sich in den letzten Wochen zudem in starker Verfassung präsentierte. Anwurf in der Sporthalle des Niddaer Gymnasiums ist um 18 Uhr.

„Das wird natürlich eine ganz schwere Nummer, denn Gedern/Nidda hat im Moment einen tollen Lauf. Dort ist zudem immer richtig Stimmung, was es für den Gegner immer schwierig macht, aber wir freuen uns auf dieses Derby und wollen die Herausforderung annehmen“, lässt der SGK-Trainer wissen.

In der Tat befindet sich der Zweitliga-Absteiger aktuell in Topform. Zu Saisonbeginn brauchte das Team von Christian Breiler, der sich bereits in seinem zehnten Trainerjahr bei den Wetterauerinnen befindet, eine gewisse Zeit, um sich an die neue Liga zu gewöhnen. So setzte es zum Auftakt eine 23:25-Niederlage bei der TSG Ketsch II, auch das Derby bei der TSG Ober-Eschbach ging am dritten Spieltag verloren (20:22.). Seit Anfang Oktober kam allerdings keine weitere hinzu, 13:1 Punkte sammelte Gedern/Nidda seitdem und beeindruckte vor allem gegen die Topteams, denn sowohl in Fritzlar (24:16) als auch gegen Eddersheim, die aktuell vor dem Tabellendritten liegen, gelangen glasklare Erfolge.

„Sie verfügen vor allem auch über einen richtig starken Mittelblock und Leonie Nowack über eine richtig starke Kreisläuferin“, fügt Langenbach an. Sowohl Nowack als auch Emely Nau, die erst vor der Saison in die Wetterau wechselte, verfügen über eine SGK-Historie. Mit Torhüterin Sandra Elisath, die viele Jahre für die HSG Lumdatal zwischen den Pfosten stand, steht eine weitere im heimischen Raum bekannte Spielerin im Kader Gedern/Niddas.

Personell sieht es bei der HSG Kleenheim/Langgöns vor dem Jahresabschluss zumindest gut aus, nach aktuellem Stand der Dinge kann Marc Langenbach auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. „Allerdings muss man zu dieser Jahreszeit immer abwarten, wie sich die Tage bis zum Spiel entwickeln, aber momentan sieht es sehr gut aus“, so der SGK-Trainer abschließend.