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Aktuelles - Detail

Frauen der HSG Kleenheim-Langgöns 2 verlieren knapp gegen den Tabellenführer

In der Frauenhandball-Landesliga Mitte manifestierte die HSG Wettenberg II am gestrigen Sonntagabend ihren Platz an der Sonne. Bei der bis dato in heimischer Halle ungeschlagenen HSG Kleenheim-Langgöns II setzten sich die Gäste knapp mit 27:25 (15:14) durch. „Ich kann meiner Mannschaft an dieser Stelle nur ein Kompliment machen. Trotz der Niederlage haben wir gut gegen den Spitzenreiter dagegen gehalten und waren gerade offensiv durchaus gefährlich“, resümierte Christian Manderla, Trainer der Kleebachtalerinnen, die künftig auch in der Aufstiegsrunde antreten werden.

Es dauerte bis zur 16.Spielminute als sich die agilen Hausherrinnen immer besser gegen das Auswärtsteam durchsetzte und auf 9:5 durch Anna-Marie Arch erhöhte. Im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte fand die HSG Wettenberg II aber immer besser in die Begegnung und hatte in der 25.Minute durch Julia Krombach auf 11:10 gedreht. „Wir hatten dann immer bisschen Probleme mit den Rückraumaktionen der Gäste, gegen die wir nicht immer die richtigen Mittel hatten“, analysierte Manderla. Auch wenn die Wettenbergerinnen in der 37.Minute durch Rica Jansche auf 20:18 aufstockten, konnten sich diese nie deutlicher absetzen, nicht allein da die SGKL alles in die Waagschale warf und sich einem großen Kampf hingab. Nach einer Gästeauszeit etwa fünf Minuten vor dem Abpfiff gelang es Top-Scorerin Stephanie Klug zwar noch einmal auf 25:26 zu verkürzen, doch den Bock konnten die Gastgeberinnen letztendlich nicht mehr umstoßen und die Gäste wenige Situationen später die Entscheidung herbeiführen. „Wir haben uns gegen einen starken Gegner gut geschlagen, da kann man wirklich keinerlei Vorwürfe machen“, erklärte Manderla.

Kleenheim: Dickhaut, Bock; Wulf (2), Heidt, Böhm, Paliga, Bretz (2), Wolf, Ulm, Klug (10/3), Arch (4), Kleinpell (5), Suchantke (2), Knop 

Wettenberg: Stöhr, Reuschling; Jansche (5), Krüger (3), Rückel (4), Schäfer (3), Drommershausen, Till (1), Herbert (4), Simon, Frank (2), Krombach (1), Ebert (1), Weise (3/2)

Zuschauer: 55

Schiedsrichter: Ockert-Zuber/Trittin

Zeitstrafen: 4:0

Siebenmeter: 4/3 : 2/2