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Unser Team stellt sich vor...

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HSG Kleenheim-Langgöns III vor der neuen Spielzeit in der Handball-Bezirksliga B der Frauen, stehend (v.l.) Spieler-Trainerin Julia Schnorr, Nina Acetino, Celine Engelberth, Lisa Paliga, Luisa Schaum, Tamara Preiß, Julia Laudt, Hannah Schäfer, Betreuerin Annika Müller, vorne (v.l.) Jenny Lipp, Natalie Krol, Jill Badtke, Alisia Kreuder, Ann-Kathrin Jung.

Es fehlen Steffi Engel, Melanie Mattheiß und Lauren Bretz 

 

Die HSG Kleenheim-Langgöns III geht mit einer neuen (Spieler-)Trainerin Julia Schnorr (für Julian Grumbach) in die neue Saison der Handball-Bezirksliga B der Frauen. Mit Hilfe der A-Jugendspielerinnen sicherte sich das Team den Klassenerhalt und wurde am Ende mit 20:24 Punkten Zehnter und Drittletzter mit hinreichend Vorsprung auf die Abstiegsplätze. In dieser Saison darf es schon etwas mehr sein als der zehnte Platz. Dafür sollen Julia Schnorr, die neue Trainerin, wenn es klemmt wird sie auch spielen, und Melanie Mattheiß (aufgerückt aus der Landesligamannschaft) sorgen. Neu im Kader ist auch Rückkehrerin Hannah Schäfer (HSG Kirch-/Pohlgöns/Butzbach). Dagegen stehen Miriam Schächer und Tabea Itter nicht zur Verfügung. 

Nach einer „langen und intensiven Vorbereitung hat sich die Mannschaft neu gefunden und hart an sich gearbeitet“, sagt Julia Schnorr. Auch wenn hin und wieder noch reichlich Sand im Getriebe ist, in den Vorbereitungsspielen setzte man sich gegen klassentiefere Mannschaften durch, verlor aber zuletzt beim Bezirksliga C Süd-Vertreter TuS Vollnkirchen II, „ist die Stimmung gut in der Mannschaft“. Nicht zuletzt wegen einiger krankheits- oder urlaubsbedingter Ausfälle in der Testspielphase, musste Julia Schnorr im Rückraum rotieren, weshalb das Zusammenspiel noch nicht hundertprozentig funktioniert.

„Ich bin zuversichtlich, das wir uns noch steigern werden in den nächsten Wochen“, erläutert Schnorr, die hofft, das die Mannschaft „die gewünschte Routine findet“. Wichtig wird sein, „positiv in die Saison zu starten und in den ersten Spielen keine Punkte liegen zu lassen“, fordert die neue Trainerin. Im Team können auch junge Spielerinnen aus der Landesligamannschaft eingesetzt werden wie die torgefährliche Lauren Bretz, die in der vergangenen Saison maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt der Mannschaft hatte.

Volkmar Köhler