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Hintere Reihe: Kim Winkes, Tanja Schorradt, Sina Rühl, Elena Schuch, Nele Barnusch und Trainer Manuel Silvestri

Mittlere Reihe: Manager Oliver Schuch, Stina Karlsson, Lisa Marie Kiethe, Madeleine Buhlmann, Katharina Wagner, Ann-Sophie vom Hagen

Vordere Reihe: Co-Trainerin Christiane Bork-Werum, Emely Nau, Janina Langenbach, Nina Hess, Mannschaftsverantwortlicher Andreas Schnelle

Es fehlen: Kune Jetishi und Physio Michelle Müller

 

 

Die Spiele und Tabelle sind hier zu finden... Kontakt: frauen1@sg-kleenheim.de

 

 

 

(vk) Neuer Name – neue Saison! Die SG Kleenheim startet wie auch der gesamte Verein ab der neuen Spielzeit unter dem Namen HSG Kleenheim/Langgöns. Für die ranghöchsten Mannschaften ist dies in erster Linie eine Orientierung für die Sponsoren, denn Langgöns gibt es, Kleenheim freilich nicht auf der Landkarte. Beim Frauen-Ost-Drittligisten HSG Kleenheim/Langgöns wurde das Drei-Trainer-Jahr mit Tobias Lambmann bis kurz vor Saisonbeginn, Johannes Wohlrab und nach vier Spielen Julian Reusch bis zum Saisonende, das mit der Meisterschaft in der Ost-Gruppe endete, damit glorreich abgeschlossen und mit Manuel Silvestri ein würdiger Nachfolger gefunden.

Der 36-jährige Lehrer für Mathematik und Sport in Reinheim, der in Darmstadt wohnt und aus Meißenheim bei Offenburg stammt, studierte in Freiburg und kam vor elf Jahren nach Darmstadt, hat im Sommer die Trainingsleitung bei den Kleenheimerinnen übernommen. Mit Christiane Bork-Werum ist eine frühere Spielerin als Co-Trainerin dabei und Andreas Schnelle ist seit Jahren als Mannschaftsverantwortlicher unverzichtbarer Bestandteil des Teams.

In der ersten Phase hat die Mannschaft viel im athletischen Bereich gearbeitet, viele Laufeinheiten absolviert und bei der großen Hitze im Sommer kamen Besuche des Freibads in Linden (Schwimmen) sehr gut an. In der zweiten Phase galt der Schwerpunkt der Abwehrarbeit, dem Umschalten auf Tempospiel und verschiedenen Spielsystemen. „Da haben wir gute Fortschritte gemacht, die Mannschaft spielt ein gutes Tempo“, zeigte sich Silvestri durchaus angetan. Natürlich musste der neue Trainer die Mannschaft erst besser kennen lernen. „In der Detailarbeit ist noch einiges zu verbessern, wir müssen die Chancen noch besser nutzen und dieAnzahl der technische Fehler minimieren, wir sind aber auf einem guten Weg“, erläutert der neue Trainer, der immer wieder ins Detail mit der Mannschaft gehen wird, um gut vorbereitet in die Saison zu gehen und in der Breite noch besser zu werden. Die Mischung innerhalb der Mannschaft zwischen erfahrenen und jungen, talentierten Spielerinnen stimmt. Beim Testspiel in Kirchhof verletzte sich Sina Rühl erneut (Kreuzband, Innenband) und wird die gesamte Runde ausfallen, nachdem sie wieder sehr gut (nach der Verletzung in der vergangenen Saison) in die Mannschaft zurück gefunden hatte. Der Ausfall der 26-jährigen ist schon eine Schwächung der Kleenheimerinnen, die Rückraumspielerin Tamara Heinzelmann (beruflich nach Leipzig) verloren haben. Dafür aber mit der 24-jährige Schwedin Stina Karlsson, die zuletzt für den Bundesligisten TuS Metzingen spielte, einen in jeder Weise adäquaten Ersatz, gefunden haben. Die junge 19-jährige Torhüterin Anne Mack verlässt Kleenheim ebenfalls und wechselt zum Studium nach Kiel. Mit der groß gewachsenen 19-jährigen Nele Barnusch, gehört noch ein vielversprechendes Talent aus dem eigenen Nachwuchs dem Kader an, das wie noch einige Spielerinnen (Kiethe, vom Hagen, Nau, Schuch) auch in der zweiten Mannschaft spielen und aushelfen können. Zudem werden auch einige A Jugend Spielerinnen langsam ins Team integriert und an den Frauenhandball herangeführt. Mit Karlsson, die in das Spiel immer besser eingebunden wird, haben die Kleenheimerinnen eine ganz starke, torgefährliche und abwehrstarke Spielerin dazu gewonnen, die mit den Leistungsträgerinnen wie Katharina Wagner, Tanja Schorradt, Nina Hess, Kim Winkes oder Janina Langenbach das Spiel der Mittelhessen lenken kann. Mit der jungen Außenstürmerin Jacqueline Fink (beruflich nach Köln) ist noch eine dritte Spielerin ausgeschieden. 

„Wir versuchen uns, in der Breite weiter zu verbessern, haben schon eine gewisse Qualität, unser Ziel ist es, zu versuchen, ins obere Drittel zu kommen“, sagt der Trainer, für den Leipzig und der erste Gegner Ober-Eschbach die Meisterschaftsanwärter sind. Silvestri ist ein ehrgeiziger Mensch, der immer versuchen wird, das Optimale mit seiner Mannschaft zu erreichen. „Wie wir bisher gearbeitet haben, damit bin ich sehr zufrieden, die Mannschaft wird sich weiter entwickeln“, sieht der Coach die Lage.

 

 

 

Das Team

Madeleine Buhlmann


Tanja Schorradt


Ann-Sophie vom Hagen


Carolina Fischer


Emely Nau


Elena Schuch


Janina Langenbach


Kim Winkes


Katharina Wagner


Lisa Marie Kiethe


Nele Barnusch


Nina Hess


Stina Karlsson


Sina-Catharina Rühl


Kune Jetishi


Trainer und Betreuer

Manuel Silvestri


Christiane Bork-Werum


Andreas Schnelle


Michelle Müller


Teamchef & Teamarzt

Oliver Schuch


Dr.Marco Kettrukat